Die Weisheit unseres Körper achten lernen … durch Aufstellungsarbeit

Gunther Schmidt spricht in hypnotherapeutischer Tradition immer wieder von dem untrüglichem Wissen unseres Unbewussten, von der Weisheit unseres Organismus oder Körpers. Auch hier geht es um das Gefühl der Stimmigkeit und um Aufstellungsarbeit:  Aufstellungen als Beziehungsbilder Denn in Aufstellungen haben wir einen untrüglichen Sinn dafür, wo wir eine Person oder ein Anteil von uns im … Weiterlesen …

Wirkungsweise und Nutzen des Lebensintegrationsprozesses (LIP)

(Lebens)integrationsprozesse Ich möchte mehr zu mir selbst finden! Ich möchte mein Potential mehr entfalten! Ich möchte meine Vergangenheit mehr annehmen! Als Kind hatte ich soviel Lebensfreude – ich möchte sie wieder mehr fühlen! Lebensabschnitte integrieren Den Lebensintegrationsprozess (LIP) hat Wilfried Nelles um 2008 bis 2009 aus dem phänomenologischen Familienstellen heraus entwickelt. Er nutzt das Phänomen … Weiterlesen …

1. Demut? – Mit kleinen Schritten leichter zum Ziel!

Small Steps are still Progress!

Das Leben macht nicht halt … Ich habe in diesem Jahr weiße Ecken im Bartansatz bekommen. Noch kann ich sie leicht maskieren. Ich frage mich: Ist es Corona, Weisheit oder nur das Alter? Jedenfalls zeigt es mir: Das Leben geht auch trotz äußeren Stillstand weiter und tatsächlich habe ich etwas gelernt: Demut und damit kleinere … Weiterlesen …

Aufstellungen und die Freiheit zu spüren, was ist.

Aufstellungen ergreifen oft alle Beteiligten – selbst die Beobachtenden und die StellvertreterInnen, nicht nur den/ die FallgeberIn. Sie fördern gegenseitiges Verständnis, Empathie und ermöglichen Lösungen in verfahrenen Beziehungen.  Doch wie ist das möglich? Und was geschieht eigentlich in Aufstellungen? Die aus meiner Sicht stimmigste und hilfreichste Antwort sei hier in zwei Thesen skizziert (vgl. dazu … Weiterlesen …

Potenzialaufstellungen: Der Blick nach vorne!

Klassische Familienaufstellungen nehmen die Herkunft und Vergangenheit in den Blick und sehen darin zentrale Wirkfaktoren für aktuelle Beziehungsprobleme. Der Blick nach vorne, auf unsere Zukunft, Ziele und Möglichkeiten wird seltener fokussiert, obwohl dies uns starke Motivation und neue Orientierung bieten kann.  Mit diesem Aspekt „Potenzialentfaltung“ und der Frage wie das Leben gelingen kann beschäftige ich mich schon länger im Coaching … Weiterlesen …

Alle Aufstellungsarbeit ist Integrationsarbeit!

Die Suche nach dem Ausgeschlossenen Es geht in Aufstellungen immer um das Auffinden des Ausgeschlossenen, Nicht-Gesehenen, Abgespaltenen oder Ausgegrenzten.  Somit ist Aufstellungsarbeit eine zutiefst systemische Methode: Sie blickt auf das ganze System. Und der Weg zur Heilung als Wieder-Ganz-Werden ist ein Weg des Wieder-Hereinnehmens und Integrieren des Ausgeschlossenen. >> Drei Arten der Integration durch Aufstellungen stelle ich hier vor. 1. Integration in klassischen Familienaufstellungen … Weiterlesen …

Vertraute Sprache und ihre Entdeckung – Peter Schlötters Studie zur Raumsprache

Empirischer Beleg für das Phänomen der repräsentierenden Wahrnehmung Wissenschaftliche Studien zu Familienaufstellungen oder Systemaufstellungen gibt es bislang noch wenige. 36 mehr oder weniger wissenschaftlich solide zählt Jan Weinhold 2014 anlässlich seiner Wirksamkeitsstudie „Dreierlei Wirksamkeit“. Umso erfreulicher ist Peter Schlötters quantitativ-qualitative Dissertationsstudie aus dem Jahr 2004 zu dem für Aufstellungen aller Art zentralen Phänomen der repräsentierenden Wahrnehmung. Zwar wird in … Weiterlesen …

Die Tanne und das Apfelbäumchen

Schon einen ganzen Tag hat der große Samurai in der Schlange gestanden, um eine Audienz beim Zen-Meister zu bekommen. Als er am Abend schließlich an die Reihe kommt, spricht er zum Meister: „Eigentlich hatte ich eine ganz andere Frage, aber jetzt habe ich dich den ganzen Tag beobachtet und ich frage mich, wieso ich mir dabei … Weiterlesen …

Ja! zum eigenen Leben sagen – eine Übung

Waren sie schon einmal unzufrieden mit sich selbst?

Haben sich über ihre eigenes Verhalten anderen gegenüber geärgert? Waren mit ihrern Leistungen unzufrieden? Oder haben mit einer Entscheidung gehadert: Hätte ich doch…

Wer kennt das nicht? Derartiges gehört schließlich zum Leben dazu? Wenn es sich aber häuft und zu einem generellem Gefühl und einer ablehnenden Haltung dem eigenen Leben oder einem wichtigem Bereich des eigenen Lebens – Partnerschaft, Beruf, Familie – wird, fühlen wir uns zunehmend unglücklich.

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„Nur“ Stellvertreter sein? – Vom Wert und der Bedeutung der Stellvertreterrolle in Aufstellungen

Systembrett - Familienbrett lernen

Das Phänomen der Stellvertretung

Wenn ein Teilnehmer einer Familienaufstellung oder Systemaufstellung gebeten wird, in einer Aufstellung eine andere, meist nicht anwesende Person darzustellen, nennt man diesen Teilnehmer für die Dauer der Aufstellung Stellvertreter oder Repräsentant, da er die andere Person symbolisch repräsentiert.

Das Beeindruckende und immer wieder quasi Magische dabei ist, dass die Stellvertreter dabei meist stimmig Gefühle, Körpehaltungen und Verhalten in der Aufstellung zeigen, die treffend zu der vertretenen wirklichen Person passen. Und das ganz ohne viel oder überhaupt Information über diese zu haben, geschweige denn, diese zu kennen. Von diesem als repräsentierende Wahrnehmung bezeichnetem Phänomen lebt die Dynamik einer Aufstellung in einer Gruppe: Sie sorgt für die überraschenden Erkenntnisse und Wendungen, die sich häufig in Aufstellungen ergeben.

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