Wirkungsweise und Nutzen des Lebensintegrationsprozesses (LIP)

(Lebens)integrationsprozesse Ich möchte mehr zu mir selbst finden! Ich möchte mein Potential mehr entfalten! Ich möchte meine Vergangenheit mehr annehmen! Als Kind hatte ich soviel Lebensfreude – ich möchte sie wieder mehr fühlen! Lebensabschnitte integrieren Den Lebensintegrationsprozess (LIP) hat Wilfried Nelles um 2008 bis 2009 aus dem phänomenologischen Familienstellen heraus entwickelt. Er nutzt das Phänomen … Weiterlesen …

Potenzialaufstellungen: Der Blick nach vorne!

Klassische Familienaufstellungen nehmen die Herkunft und Vergangenheit in den Blick und sehen darin zentrale Wirkfaktoren für aktuelle Beziehungsprobleme. Der Blick nach vorne, auf unsere Zukunft, Ziele und Möglichkeiten wird seltener fokussiert, obwohl dies uns starke Motivation und neue Orientierung bieten kann.  Mit diesem Aspekt „Potenzialentfaltung“ und der Frage wie das Leben gelingen kann beschäftige ich mich schon länger im Coaching … Weiterlesen …

Alle Aufstellungsarbeit ist Integrationsarbeit!

Die Suche nach dem Ausgeschlossenen Es geht in Aufstellungen immer um das Auffinden des Ausgeschlossenen, Nicht-Gesehenen, Abgespaltenen oder Ausgegrenzten.  Somit ist Aufstellungsarbeit eine zutiefst systemische Methode: Sie blickt auf das ganze System. Und der Weg zur Heilung als Wieder-Ganz-Werden ist ein Weg des Wieder-Hereinnehmens und Integrieren des Ausgeschlossenen. >> Drei Arten der Integration durch Aufstellungen stelle ich hier vor. 1. Integration in klassischen Familienaufstellungen … Weiterlesen …

Die Entwicklung des Lebensintegrationsprozesses (LIP) nach Wilfried Nelles aus dem klassischen Familienstellen

„Das Leben hat keinen Rückwärtsgang“

„Das Leben hat keinen Rückwärtsgang“ lautet der Titel eines der Bücher von Wilfried Nelles zu seiner eigenen Form der Aufstellungsarbeit. Darin entwickelt er die Gedanken zum LIP, die aus seiner Auseinandersetzung mit der klassischen phänomenologischen Aufstellungsarbeit, wie er sie noch von Hellinger selbst gelernt hat, erwachsen sind.

Einen Teil dieser Entwicklung bekam ich selbst in den Jahren 2007-2009 in seinen Aufstellungsworkshops mit, in denen er immer wieder kleine Vorträge einflocht. Zunehmend störte er sich an dem Konzept der „Verstrickung“ und der Lösung aus ihr durch eine Aufstellung sowie z.B. an der Heilung der „unterbrochenen Hinbewegung“ durch ein symbolisches Nachholen dieser Bewegung vom Kind zum Elternteil in einer Aufstellung.

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Ich kann mich nicht entscheiden – Systemaufstellungen bei beruflichen Entscheidungsschwierigkeiten

Damit Sie sich ein besseres Bild machen können, welche Themen zu welchen Lösungen durch die Aufstellungsarbeit führen können, stelle ich hier ein Fallbeispiel dar.

Namen und konkrete Informationen über die FallgeberInnen sind selbstverständlich geändert.

Ich kann mich nicht entscheiden:
Was soll ich beruflich in meinem Leben machen?

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Entscheidungen fällen – Innere Stimmen aufstellen

Bleibe ich oder gehe ich?

Immer wieder kommen TeilnehmerInnen mit der Frage zu mir in eine Aufstellung, ob Sie die Beziehung, die Sie führen Ihnen gut tut. Sie fragen sich, ob Sie bleiben sollen oder es beenden sollen, um wieder für Neues offen zu sein.

Meist geht es dabei um Liebesbeziehungen. Oft haben sich die Partner auch schon getrennt, aber können nicht recht voneinander. Sie führen dann nach der Beziehung eine Affaire weiter, oft mit Verletzungen und Verzicht auf der einen oder anderen Seite.

Aber auch bei berufliche „Beziehungen“, ist dies eine häufige Frage: Soll ich meine Stelle wechseln oder soll ich besser noch aushalten? Bleibe ich oder gehe ich?

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Sexy Ziele! – Systemaufstellungen von Zielen

„Errötend folgt er Ihren Spuren.“,
so beschreibt Gunter Schmidt, Arzt und Begründer des hypnosystemischen Ansatzes, mit einem Zitat von Schiller halb scherzhaft, halb ernst eine optimale Beziehung zwischen Ziel und „Zielendem“.


Eine gute Zielbeziehung sollte etwas Erotisches haben, damit das Ziel uns zieht, statt eine kraftlose Kopfgeburt zu sein. Dies erklärt teilweise auch, wieso wir uns so oft etwas vornehmen – wie Sie vielleicht auch für 2015 – dann aber schnell unsere Vorsätze wieder fallen lassen.

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