Aufstellungsthemen und passende Aufstellungsformate

Was für ein Thema kann ich für Sie aufstellen?

  • Innere Anteile integrieren

    Integrationsaufstellungen

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    In Anlehnung an verschiedene Aufstellungsformen mit inneren Anteilen, z.B. die “Systemische Selbstintegration“ von Ero Langlotz sowie die Arbeit mit dem inneren Team nach Schulz von Thun sowie dem Lebensintegrationsprozess nach W. Nelles habe ich eigene Integrationsprozesse entwickelt.
    Damit kann ich Ihnen gezielt bei dem Beziehungsaufbau zu bislang vernachlässigten, nicht gesehenen oder nicht ausreichend gelebten inneren Anteilen, z.B. Wut, Mut, Lust, sich fallen lassen oder Vertrauen, etc. unterstützen.

    Mehr Integriert werden können so:

    • Eigene Seiten oder Aspekte,
    • Themen bzw. Phasen des eigenen Lebens,
    • Rollen.

    Hierbei geht es immer um die eigene Auseinandersetzung mit einem Aspekt von sich oder einer Rolle. Diese wird dann dann durch die Methode der Integrationsaufstellung sichtbar gemacht und in Kontakt gebracht.

    Sollten Sie sich dafür interessieren, wie sie einen anderen, besseren Zugang zu einem bestimmten Aspekt von sich (Verhalten, Erleben, Reaktionsweise) oder einer Rolle (beruflich, privat) finden wollen, sprechen Sie mich auf dieses Thema an oder vermerken Sie es in der Anmeldung.

    Anmeldung und Modalitäten
    für Integrationsaufstellungen

    Für den Lebensintegrationsprozess melden Sie sich einfach wie für einen Aufstellungstag an. Da der Prozess etwas Zeit (ca. 50-60) Min braucht, ist er nur im Rahmen von ganz- oder mehrtägigen Seminaren möglich. Bitte vermerken Sie bei der Anmeldung, dass Sie einen Integrationsprozess machen möchten.

  • Entscheidungen und Ziele

    Wie soll ich mich bloß entscheiden?

    Soll ich gehen oder bleiben?

    Was hindert mich daran, mein Ziel zu erreichen?

    Mein Kopf sagt …, aber mein Herz sagt …, und mein Bauch wiederum … .

    Systemzusammenhänge verstehen

    Systemaufstellungen sind aus der Übertragung von Familienaufstellungen auf andere Systeme und Kontexte entstanden.

    Ein System besteht aus Elementen, ihren Beziehungen untereinander und der Abgrenzung gegenüber seiner Umwelt. So bestehen Familien aus den Familienmitgliedern und Ihren Beziehungen zueinander.

    Elemente von Systemaufstellungen

    Elemente von Systemaufstellungen können neben Personen auch Dinge oder abstrakte Vorstellungen sein, die für uns Bedeutung erlangt haben, z.B.: Alternativen bei Entscheidungen, Geld, Erfolg, das Leben, ein Haus oder ein Land oder eine Berufsperspektive.

    Aber auch innere Stimmen, wie Bauch, Herz, Kopf bei einer Entscheidung oder das Verhältnis von Ziel, Hinderniss, Ressourcen und Zielendem können als System verstanden und aufgestellt werden. Dadurch wird die (innere) Dynamik dieser Systeme deutlich und bearbeitbar.

    Das wir vielerlei Verhältnisse als Systeme darstellen und aufstellen können, liegt an unserer grundmenschlichen Fähigkeit mit Lebewesen, aber auch mit Dingen und Vorstellungen in Beziehung zu gehen. Das tun wir übrigens täglich und ganz automatisch: Jemand oder etwas „erlangt für uns Bedeutung“ oder „wächst uns ans Herz“. Sogar unser Computer kann „uns ärgern“, wenn er “muckt“.

    Beispiel einer Problemaufstellung

    (aus der Außen- und der Innenperspektive) 

    Problemaufstellung 
    mit Ziel und Hindernissen (nach Varga von Kibéd)

    Problemaufstellung mit Ziel und Hindernissen (nach Varga von Kibéd)

    … und aus der Innensicht:
    Das Ziel ist teilweise verdeckt und der Weg dahin blockiert.

    Aufstellung aus der Perspektive des Zielhabenden: Der Kontakt zum Ziel ist durch die Hindernisse blockiert.

    Mögliche Themen einer Systemaufstellung

    Prinzipiell kann man jedes System aufstellen, zu dem Sie einen persönlichen Bezug haben. Zur Orientierung stelle ich Ihnen eine Reihe von Systemen und Themen vor, die häufiger vorkommen und für die zum Teil schon eigene methodische Herangehensweisen, sogenannte „Aufstellungsformate“ entwickelt worden sind.

    • Entscheidungsaufstellungen (Tetralemma)
    • Problem- bzw. Zielaufstellungen (Problemaufstellung)
    • Teamaufstellungen, Organisationsaufstellungen, Supervisionsaufstellungen
    • Aufstellungen von Verhaltensmustern, z.B. Stress oder Präsenz
    • Aufstellungen zur Work-Life-Balance
  • Lebensintegrationsprozess (LIP)

    Lebensintegrationsprozess (LIP) und Integrationsaufstellungen

    • Ich möchte mehr zu mir selbst finden!
    • Ich möchte mein Potential mehr entfalten!
    • Ich möchte meine Vergangenheit mehr annehmen!
    • Als Kind hatte ich soviel Lebensfreude – ich möchte sie wieder mehr fühlen!

    Lebensabschnitte integrieren

    Den Lebensintegrationsprozess (LIP) hat Wilfried Nelles um 2008 bis 2009 aus dem phänomenologischen Familienstellen heraus entwickelt. Er nutzt das Phänomen der repräsentierenden Wahrnehmung und die Methode, Repräsentanten für Systemaspekte aufzustellen. Es geht aber nicht um konkrete Probleme oder Beziehungskonflikte, wie in klassischen Aufstellungen. Stattdessen ermöglicht der Lebensintegrationsprozess vergangene Lebensphasen (z.B. Kindheit, Jugend, junges Erwachsenenalter, etc.) noch einmal zu betrachten, um die darin enthalten Themen, Ressourcen und Schwierigkeiten zu spüren, zu sich zu nehmen und zu integrieren.

    Schattenseiten annehmen,
    seine Persönlichkeit entfalten

    Dadurch kommt man unmittelbar mit Kernthemen seiner eigenen Entwicklung in Kontakt und bereichert seine eigene Persönlichkeit durch abgespaltene und nicht voll entfaltete Aspekte, seine „Schattenseiten“. Man wird so zu einer reiferen, vielseitigeren Persönlichkeit und erweitert seinen Spielraum des Fühlens, Handelns und Wahrnehmens.

    Lebensintegrationsprozess
    in der Gruppe und in der Einzelarbeit

    Der Lebensintegrationsprozess kann sowohl in der Gruppe als auch in der Einzelarbeit mit Bodenankern vollzogen werden. Im Prozess stellt man sich den verschiedenen Lebensphasen gegenüber (die durch Stellvertreter oder mich als Berater vertreten werden) und geht über den Blick und die eigene Atmung in Kontakt und Resonanz mit sich und dem Gegenüber. Anders wie bei den herkömmlichen Aufstellungen beginnt die Arbeit nicht mit einer Zielformulierung, sondern folgt allein dem Anliegen des Klienten, vergangene Lebensphasen noch einmal anzuschauen.

    In Resonanz gehen
    durch Blick, Atmung und Worte

    Über Blick, Haltung, Atmung und Lösungssätze (wenige einfache Aussagen) findet ein Informationsaustausch statt, in dem man immer tiefer in das eigene Erleben dieser Lebensphase hineinfindet. So kann man diese Zeit noch einmal aus einer erwachsenen „Retro“perspektive nacherleben und erkennt die damals nicht gelösten Themen und Emotionen. Allein durch das annehmende Hinschauen wächst das Mitgefühl und die Fähigkeit sich selbst in dieser Phase anzunehmen. Man kann so das eigene innere Bild dieser Zeit (ähnlich wie z.B. das inneres Kind für die Phase der Kindheit) mit der Vielfalt seiner Aspekte liebevoll zu sich nehmen. Dies eröffnet dann auch den Zugang zu seiner Vielfalt im eigenen Erleben, Wahrnehmen, Denken und Handeln, statt diese Seiten von sich abzuspalten und abzulehnen.

    Nutzen des Lebensintegrationsprozesses (LIP)

    Der Lebensintegrationsprozess (LIP) ist für Sie interessant, wenn Sie Ihre Persönlichkeit entwickeln und ihr angelegtes Potential entfalten wollen. Er ermöglicht Ihnen insbesondere abgelehnte und wenig entwickelte Aspekte ihrer Persönlichkeit nachreifen zu lassen. Da die Lebensphasen aufeinander aufbauen, ist es möglich und oftmals sinnvoll diesen Prozess in mehreren Schritten zu gehen, so dass man nach und nach die Lebensphasen und zugehörigen Themen integriert. Durch die vertiefte Integration kommen Sie dann auch zunehmend mehr in Kontakt mit eigenem Sinn und Berufung („Mission“): So vermögen Sie immer leichter und selbstverständlicher Ihr Leben reicher und erfüllender zu gestalten.

    Fragen Sie nach dem Lebensintegrationsprozess bei folgenden Themen:

    • Die eigene Persönlichkeit entwickeln und angelegtes Potential entfalten.
    • Mehr Zugang zu seiner Vielfalt im Handeln,
      Fühlen, Erleben und Wahrnehmen
      bekommen.
    • Lebensphasen annehmen und nachreifen lassen.
    • Kontakt zu sich selbst verbessern (körperlich, emotional, spirituell).
    • Zugang zu eigenem Sinn und Berufung finden.

    Weitere Integrationsaufstellungen

    Angelehnt an die Methode des Lebensintegrationsprozesses habe ich eigene Integrationsprozesse entwickelt, bei denen Sie gezielt

    • Aspekte oder Themen des eigenen Lebens sowie
    • Rollen integrieren können.

    Hierbei geht es immer um die eigene Auseinandersetzung mit einem Aspekt von sich oder einer Rolle. Diese wird dann dann durch die Methode der Integrationsaufstellung (anlog zum LIP) unterstützt.

    Sollten Sie sich dafür interessieren, wie sie einen anderen, besseren Zugang zu einem bestimmten Aspekt von sich (Verhalten, Erleben, Reaktionsweise) oder einer Rolle (beruflich, privat) finden wollen, sprechen Sie mich auf dieses Thema an oder vermerken Sie es in der Anmeldung.

    Anmeldung und Modalitäten
    für Integrationsaufstellungen

    Für den Lebensintegrationsprozess melden Sie sich einfach wie für einen Aufstellungstag an. Da der Prozess etwas Zeit (ca. 50-60) Min braucht, ist er nur im Rahmen von ganz- oder mehrtägigen Seminaren möglich. Bitte vermerken Sie bei der Anmeldung, dass Sie einen Integrationsprozess machen möchten.

  • Familienaufstellungen / Familienstellen in Bonn und Köln

    Bleibe ich oder gehe ich?

    Wie kann ich mich besser von meinen Eltern abgrenzen?

    Ich mache mir Sorgen um meine Kinder!

    Wie Familienstrukturen wirken

    Durch eine Familienaufstellung bzw. Familienstellen gewinnen Sie ein vertieftes Verständnis für die Beziehungsstrukturen und Dynamiken Ihrer Herkunftsfamilie und/ oder der eigenen Wahlfamilie.

    Sie erfahren, wie Ihre erlernten inneren Beziehungsmuster in Ihren aktuellen Beziehungen und Ihrem Leben wirken. Doch diese Muster sind veränderbar. Durch neue heilsame Beziehungserfahrungen in der Aufstellung, lernen Sie, Ihre aktuellen Beziehungen und Ihr Leben bewusster zu gestalten, erhalten heilende Veränderungsimpulse und erfahren Versöhnung oder entwickeln eine neue, hilfreichere Haltung zu alten Themen.

    mehr zur Funktionsweise und zum Ablauf [Zur Aufstellungsarbeit]

    Mögliche Themen

    Familienaufstellungen eignen sich bei einer Vielzahl von verschiedenen Anliegen. Sie wollen z.B.:

    • Beziehungen klären, verbessern, gestalten, 
    • Einsichten in grundlegende Lebenszusammenhänge gewinnen, 
      z.B. zu Tod und Leben, Liebe und Sexualität, Geben und Nehmen, Schuld und Wiedergutmachung, Bindung und Abgrenzung, 
    • Haltungen, Glaubenssätze, Verhaltensmuster verändern, 
    • Stress und psychosomatischen Erkrankungen lindern.