Ja! zum eigenen Leben sagen – eine Übung

Waren sie schon einmal unzufrieden mit sich selbst?

Haben sich über ihre eigenes Verhalten anderen gegenüber geärgert? Waren mit ihrern Leistungen unzufrieden? Oder haben mit einer Entscheidung gehadert: Hätte ich doch…

Wer kennt das nicht? Derartiges gehört schließlich zum Leben dazu? Wenn es sich aber häuft und zu einem generellem Gefühl und einer ablehnenden Haltung dem eigenen Leben oder einem wichtigem Bereich des eigenen Lebens – Partnerschaft, Beruf, Familie – wird, fühlen wir uns zunehmend unglücklich.

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Herkunft, Name, Identität – ein persönlicher Beitrag

Von Crueger zu Prisor

2016 war ein ereignisreiches Jahr für mich: Ich habe den Namen meines Vaters angenommen, geheiratet und bin 40 geworden! Nun heißen wir alle – meine Frau und meine beiden Kinder – Prisor und sind so auch nach außen einmal mehr zu einer Familie zusammengewachsen.

Dem vorweg ging ein langer –  wie im Märchen tatsächlich siebenjähriger – Veränderungs- und Entscheidungsprozess:  Viele eigene Aufstellungen, in denen ich symbolisch meinem Vater gegenüberstand und Schritt für Schritt zu ihm fand, mich versöhnte und ihn als meinen leiblichen Vater anerkannte.

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