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Aufstellungen und die Freiheit zu spüren, was ist.

Aufstellungen ergreifen oft alle Beteiligten - selbst die Beobachtenden und die StellvertreterInnen, nicht nur den/ die FallgeberIn. Sie fördern gegenseitiges Verständnis, Empathie und ermöglichen Lösungen in verfahrenen Beziehungen.  Doch wie ist das möglich? Und was geschieht eigentlich in Aufstellungen? Die aus meiner Sicht stimmigste und hilfreichste Antwort sei hier in zwei Thesen skizziert (vgl.…

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Potenzialaufstellungen: Der Blick nach vorne!

Klassische Familienaufstellungen nehmen die Herkunft und Vergangenheit in den Blick und sehen darin zentrale Wirkfaktoren für aktuelle Beziehungsprobleme. Der Blick nach vorne, auf unsere Zukunft, Ziele und Möglichkeiten wird seltener fokussiert, obwohl dies uns starke Motivation und neue Orientierung bieten kann.  Mit diesem Aspekt "Potenzialentfaltung" und der Frage wie das Leben gelingen kann beschäftige ich mich schon länger im…

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Alle Aufstellungsarbeit ist Integrationsarbeit!

Die Suche nach dem Ausgeschlossenen Es geht in Aufstellungen immer um das Auffinden des Ausgeschlossenen, Nicht-Gesehenen, Abgespaltenen oder Ausgegrenzten.  Somit ist Aufstellungsarbeit eine zutiefst systemische Methode:  Sie blickt auf das ganze System. Und der Weg zur Heilung als Wieder-Ganz-Werden ist ein Weg des Wieder-Hereinnehmens und Integrieren des Ausgeschlossenen. >> Drei Arten der Integration durch Aufstellungen stelle ich hier vor. 1. Integration…

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Vertraute Sprache und ihre Entdeckung – Peter Schlötters Studie zur Raumsprache

Empirischer Beleg für das Phänomen der repräsentierenden Wahrnehmung Wissenschaftliche Studien zu Familienaufstellungen oder Systemaufstellungen gibt es bislang noch wenige. 36 mehr oder weniger wissenschaftlich solide zählt Jan Weinhold 2014 anlässlich seiner Wirksamkeitsstudie "Dreierlei Wirksamkeit". Umso erfreulicher ist Peter Schlötters quantitativ-qualitative Dissertationsstudie aus dem Jahr 2004 zu dem für Aufstellungen aller Art zentralen Phänomen der repräsentierenden Wahrnehmung. Zwar wird in einer Bewertung…

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Ja! zum eigenen Leben sagen – eine Übung

Waren sie schon einmal unzufrieden mit sich selbst?

Haben sich über ihre eigenes Verhalten anderen gegenüber geärgert? Waren mit ihrern Leistungen unzufrieden? Oder haben mit einer Entscheidung gehadert: Hätte ich doch... Wer kennt das nicht? Derartiges gehört schließlich zum Leben dazu? Wenn es sich aber häuft und zu einem generellem Gefühl und einer ablehnenden Haltung dem eigenen Leben oder einem wichtigem Bereich des eigenen Lebens - Partnerschaft, Beruf, Familie - wird, fühlen wir uns zunehmend unglücklich.

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„Nur“ Stellvertreter sein?

VOM WERT UND DER BEDEUTUNG DER STELLVERTRETERROLLE IN AUFSTELLUNGEN

Wenn ein Teilnehmer einer Familienaufstellung oder Systemaufstellung gebeten wird, in einer Aufstellung eine andere, meist nicht anwesende Person darzustellen, nennt man diesen Teilnehmer für die Dauer der Aufstellung Stellvertreter oder Repräsentant, da er die andere Person symbolisch repräsentiert.

Das Phänomen der Stellvertretung

Das Beeindruckende und immer wieder quasi Magische dabei ist, dass die Stellvertreter dabei meist stimmig Gefühle, Körpehaltungen und Verhalten in der Aufstellung zeigen, die treffend zu der vertretenen wirklichen Person passen. Und das ganz ohne viel oder überhaupt Information über diese zu haben, geschweige denn, diese zu kennen. Von diesem als repräsentierende Wahrnehmung bezeichnetem Phänomen lebt die Dynamik einer Aufstellung in einer Gruppe: Sie sorgt für die überraschenden Erkenntnisse und Wendungen, die sich häufig in Aufstellungen ergeben.

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