Immer wieder wird behauptet, man solle die Aufstellung einfach erst einmal wirken oder „sacken“ lassen und nicht darüber sprechen.
Meiner Ansicht nach kann man das aber nicht pauschal sagen. Nach manchen…
Das Phänomen der repräsentierenden Wahrnehmung
Wieso empfinden und fühlen fremde Personen, die für meine Familie aufgestellt werden, in der Aufstellung plötzlich ganz ähnlich wie die tatsächlichen Familienmitglieder?
Dieses Phänomen…
Eine Aufstellung ist die Visualisierung ihres inneren Bildes von beispielsweise ihrer Familie. Und auch dieses Abbild überprüfe ich mit ihnen immer wieder darauf, ob es für sie „stimmig“ ist, d.h. zu ihrem…
Von Crueger zu Prisor
2016 war ein ereignisreiches Jahr für mich: Ich habe den Namen meines Vaters angenommen, geheiratet und bin 40 geworden! Nun heißen wir alle - meine Frau und meine beiden Kinder - Prisor und sind so auch nach außen einmal mehr zu einer Familie zusammengewachsen. Dem vorweg ging ein langer - wie im Märchen tatsächlich siebenjähriger - Veränderungs- und Entscheidungsprozess: Viele eigene Aufstellungen, in denen ich symbolisch meinem Vater gegenüberstand und Schritt für Schritt zu ihm fand, mich versöhnte und ihn als meinen leiblichen Vater anerkannte.Haben Sie Wünsche oder Vorschläge für eine weitere Frage zur Aufstellungsarbeit?
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