Aufstellungen haben einen klaren Ablauf: Anliegenklärung, Aufstellung des Ist-Zustandes, Erarbeitung eines Lösungsbildes. Abschluss und Entrollen der StellvertreterInnen. Erfahren Sie hier mehr dazu, was diese einzelnen Phasen bedeuten.
Woher fühlt eine fremde Person als StellvertreterIn in einer Aufstellung,
wie ich oder andere aus meinem System sich fühlen? Wie entsteht und was ist das Herzstück der Arbeit,
die Wahrnehmung der StellvertreterInnen im System, die „repräsentierende Wahrnehmung“?
Erfahren Sie hier mehr dazu…
Auch online lassen sich über ein ein geteiltes Whiteboard oder digitale Systembretter Ihre Beziehungsstrukturen wunderbar aufstellen und bearbeiten.
Eine Aufstellung in Gruppen nutzt das körperliche Feedback der Teilnehmer. Der Vorteil: Sie können Beziehungssysteme in ihrer Dynamik simulieren.
In der Einzelarbeit mit Figuren oder Zetteln auf dem Boden lassen sich Beziehungssysteme sehr gut in einem privaten Raum in ihrer Dynamik erforschen.
(Lebens)integrationsprozesse
Ich möchte mehr zu mir selbst finden!
Ich möchte mein Potential mehr entfalten!
Ich möchte meine Vergangenheit mehr annehmen!
Als Kind hatte ich soviel Lebensfreude - ich möchte sie wieder mehr fühlen!
Lebensabschnitte integrieren
Den Lebensintegrationsprozess (LIP) hat Wilfried Nelles um 2008 bis 2009 aus dem phänomenologischen Familienstellen heraus entwickelt. Er nutzt das Phänomen der repräsentierenden Wahrnehmung und die…

