Damit Sie sich ein besseres Bild machen können, welche Themen zu welchen Lösungen durch die Aufstellungsarbeit führen können, stelle ich hier ein Fallbeispiel dar.
Namen und konkrete Informationen über die FallgeberInnen sind selbstverständlich geändert.
Ich kann mich nicht entscheiden:
Was soll ich beruflich in meinem Leben machen?
Damit Sie sich ein besseres Bild machen können, welche Themen zu welchen Lösungen durch die Aufstellungsarbeit führen können, stelle ich hier ein Fallbeispiel dar.
Namen und konkrete Informationen über die FallgeberInnen sind selbstverständlich geändert.
Ich kann mich nicht entscheiden:
Was soll ich beruflich in meinem Leben machen?
Bleibe ich oder gehe ich?
Immer wieder kommen TeilnehmerInnen mit der Frage zu mir in eine Aufstellung, ob Sie die Beziehung, die Sie führen Ihnen gut tut. Sie fragen sich, ob Sie bleiben sollen oder es beenden sollen, um wieder für Neues offen zu sein.
Meist geht es dabei um Liebesbeziehungen. Oft haben sich die…
„Errötend folgt er Ihren Spuren.“,
so beschreibt Gunter Schmidt, Arzt und Begründer des hypnosystemischen Ansatzes, mit einem Zitat von Schiller halb scherzhaft, halb ernst eine optimale Beziehung zwischen Ziel und „Zielendem“.
Eine gute Zielbeziehung sollte etwas Erotisches haben, damit das Ziel uns zieht, statt eine kraftlose Kopfgeburt zu sein. Dies erklärt teilweise auch, wieso wir uns so oft etwas vornehmen - wie Sie vielleicht auch für 2015 - dann aber schnell unsere Vorsätze wieder fallen lassen.
Im Potlatch, bei den nordamerikanischen Indianern, auch als "Fest des Schenkens" bezeichnet, wird eine grundlegende Beziehungsdynamik deutlich, die uns oft in Familienaufstellungen und Systemaufstellungen begegnet.
Bei einem Potlatch wurden in ritueller Weise Geschenke, z.B. Perlen, Muscheln, Messingplatten Pferde oder sogar Sklaven, zwischen Stämmen ausgetauscht oder aber den Vorfahren geopfert. Je wertvoller die Geschenke waren, desto höher stieg das weltliche und/ oder spirituelle Ansehen und der Status des gebenden Stammes. Der Stamm aber, der weniger gab, fiel in der Hierarchie und galt in manchen Indianerkulturen sogar als unterworfen.

