Ausbildung
systemisch-embodied
Coaching & Beratung

Menschen professionell begleiten.
Entwicklung verkörpert gestalten.
Als Coach und Persönlichkeit wachsen.

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Ausbildung
Systemisches Coaching
und Systemische Beratung
in Köln-Bonn

Menschen professionell begleiten.
Entwicklung verkörpert gestalten.
Als Coach und Persönlichkeit wachsen.

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Menschen in Veränderung sicher und stimmig begleiten

Unsere DGfC-akkreditierte Weiterbildung verbindet fundiertes systemisches Coaching mit Embodiment, bildhaften Methoden und persönlicher Entwicklung.

Du lernst nicht nur, Coachingprozesse professionell zu gestalten. Du entwickelst zugleich deine Präsenz, deine Wahrnehmung und deinen eigenen Stil als Coach oder Berater:in.

Du begleitest Menschen in ihrer Entwicklung.

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Du spürst, dass gute Fragen und dein Fachwissen allein nicht mehr ausreichen.

Du möchtest Entwicklungen sicher begleiten.

Du möchtest dich auch persönlich weiterentwickeln.

Du betrachtest Menschen in ihren Beziehungskontexten.

Du entwickelst eine tragfähige systemische Haltung und Methoden.

Du entwickelst Präsenz und Sicherheit in der Begleitung.

Du erhältst Feedback und reflektierst dich in der Gruppe

Du kannst Coachingprozesse aufbauen und steuern.

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Du erkennst Muster schneller und kannst passende Interventionen anbieten.

Du kannst Beziehungen halten und Sicherheit bieten.

Du begleitest Menschen flexibler und mit deinem eigenen Coachingstil.


Für wen ist unsere Weiterbildung in Systemischem Coaching geeignet?


Die Weiterbildung richtet sich an Menschen, die andere professionell in Veränderungs- und Entwicklungsprozessen begleiten oder dies künftig tun möchten. Dazu gehören insbesondere Coaches und Berater:innen, Pädagog:innen, Führungskräfte sowie Fachkräfte aus psychosozialen, sozialen und organisationalen Arbeitsfeldern.

Du bist hier richtig, wenn du…

  • systemisches Coaching und Beratung fundiert und praxisnah lernen möchtest,
  • bereits Menschen begleitest und deine professionelle Kompetenz vertiefen willst,
  • systemisches Denken mit Embodiment und analogen Methoden verbinden möchtest,
  • sicherer im Umgang mit komplexen Situationen, Konflikten und Veränderungen werden willst,
  • deine Präsenz, Selbstwahrnehmung und Beziehungskompetenz weiterentwickeln möchtest,
  • dich dafür interessierst, Aufstellungsansätze im Coaching zu nutzen,
  • nicht nur Methoden sammeln, sondern deinen eigenen Coachingstil finden willst.
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Coaching, das den ganzen Menschen und seine Beziehungen bewegt

Menschen verändern sich nicht allein durch Einsicht. Nachhaltige Entwicklung entsteht, wenn Denken, Fühlen, körperliches Erleben und Handeln miteinander in Verbindung kommen.

Integrativer Coachingansatz

Deshalb verbinden wir systemisches Coaching mit Embodiment und erlebnisaktivierenden Methoden. Wir arbeiten nicht nur im Gespräch, sondern auch mit dem Körper, dem Raum, inneren Bildern, Symbolen und Aufstellungselementen sowie Prototypen und Experimenten.

So werden Muster nicht nur besprochen, sondern wahrnehmbar und veränderbar. Neue Möglichkeiten können unmittelbar erlebt, erprobt und in den Alltag übertragen werden.

Entwicklung mit Bauch, Herz, Kopf und Hand

Dabei orientieren wir uns an einem ganzheitlichen Verständnis von Entwicklung: Bauch, Herz, Kopf und Hand – stellvertetend für unsere Körperwahrnehmung, unsere Emotionen und Beziehungen, unsere Gedanken und unsere praktische Seite – sollen nicht gegeneinander arbeiten, sondern miteinander in eine stimmige Kooperation kommen.

>> Mehr über unseren Systemic-embodied Coachingansatz


Highlights unserer Ausbildung in
systemischen embodied Coaching

Das ist eine Beschreibung der folgenden Features im Allgemeinen…

Systemisch denken und handeln

Du lernst, Menschen nicht isoliert zu betrachten, sondern in ihren Beziehungen, Rollen und Kontexten. Dadurch werden Wechselwirkungen, Ressourcen und neue Handlungsmöglichkeiten sichtbar.

Embodiment und analoge Methoden

Körper, Raum, Bilder und Symbole eröffnen Zugänge zu Erfahrungen, die über Sprache allein oft nicht erreichbar sind. Du lernst, diese Zugänge professionell und verantwortungsvoll zu nutzen.

Persönliche und professionelle Entwicklung

Deine eigene Wahrnehmung, Haltung und Beziehungsgestaltung sind wichtige Werkzeuge im Coaching. Deshalb gehören Selbsterfahrung, Feedback und Reflexion fest zur Weiterbildung.

Integrierter Weiterbildungsweg

Nach der zweiphasigen Coachingweiterbildung kannst du deine Qualifikation in einem weiteren Weiterbildungsjahr zur systemischen Aufstellungsleitung ausbauen.


Jan und Alex begleiten dich auf deiner Entwicklungsreise zum systemischen Coach und Berater

Coaching bedeutet für uns, Menschen nicht zu optimieren, sondern sie dabei zu unterstützen, ihre eigenen stimmigen Lösungen zu entwickeln.

Uns ist eine klare professionelle Haltung, echtes Interesse, Humor und ein sicherer Entwicklungsraum wichtig.

Während der Weiterbildung vermitteln wir nicht nur Konzepte und Methoden. Wir begleiten dich dabei, deine eigene Haltung und deinen individuellen Stil als Coach oder BeraterIn zu entwickeln.

Unsere Weiterbildung zum sytemischen Coach und Berater ist DGfC akkreditiert!

Die Weiterbildung ist durch die Deutsche Gesellschaft für Coaching e. V. akkreditiert.
Nach erfolgreichem Abschluss und Vorliegen der weiteren Voraussetzungen kannst du die Anerkennung als „Coach DGfC“ beim Verband beantragen.

Zusätzlich erhältst du von uns die Qualifikation: Systemic Embodiment Coach (Symbody).

Dies ermöglicht dir auch, in nur einem weiteren Jahr zum/r systemischen AufstellerIn (DGfS) bei uns aufzubauen.

Inhalte und methodische Ansätze der Coachingweiterbildung

Du erlernst den systemischen Ansatz und die Haltung sowie vielfältige Coachingmethoden.

Dabei entwickelst du die Fähigkeit, nicht schematisch vorzugehen, sondern Interventionen passend zum Menschen, zum Anliegen und zum jeweiligen Kontext auszuwählen.

Die folgende Übersicht stellt die wesentlichen Themen dar.

1

Systemische Grundlagen

  • systemische Haltung und Konstruktivismus
  • Kontext- und Auftragsklärung
  • zirkuläre und lösungsorientierte Fragen
  • Hypothesenbildung
  • Ressourcen- und Lösungsorientierung
  • Struktur und Phasen von Coachings

2

Embodiment und erlebnisaktivierende Methoden

  • Körperwahrnehmung und somatische Marker
  • Arbeit mit Raum, Bodenankern und Symbolen
  • innere Bilder und Metaphern
  • Aufstellungselemente im Einzelcoaching
  • Arbeit mit inneren Anteilen
  • hypnosystemische Methoden

3

Veränderung und Beziehungsgestaltung

  • Aufbau tragfähiger Coachingbeziehungen
  • Umgang mit Ambivalenzen und Widerständen
  • innere und äußere Konflikte
  • Grenzen und Selbstkontakt
  • Ressourcenaktivierung
  • Transfer und nachhaltige Veränderung

4

Komplexe Coachinkontexte

  • Coaching von Führungskräften
  • Team- und Gruppensettings
  • Paar- und Konfliktcoaching
  • Rollen- und Organisationsdynamiken
  • Selbstorganisation und Agilität
  • Supervision und Reflexion eigener Coachingfälle

Zentrale Kompetenzen für professionelles Coaching

Eine gute Coachingweiterbildung
vermittelt mehr als Methoden.

Sie stärkt vier miteinander verbundene Kompetenzbereiche:

Selbstkompetenz

Präsent bleiben, eigene Reaktionen wahrnehmen und sich im Prozess selbst regulieren.

Beziehungskompetenz

Vertrauen aufbauen, empathisch begleiten und zugleich klare Grenzen und Rollen bewahren.

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Prozesskompetenz

Anliegen klären, Coachingprozesse strukturieren und Interventionen flexibel und zielgerichtet einsetzen.

Umsetzungskompetenz

Erkenntnisse in konkrete Schritte übersetzen und Veränderungen im beruflichen und persönlichen Alltag verankern.

Modularer Aufbau mit Theorie, Selbsterfahrung, Supervision

Die Ausbildung zum systemischen Coach und Berater erstreckt sich über 1,5 Jahre und umfasst 200 Unterrichtseinheiten bestehend aus den folgenden Bausteinen:

Module 1-8 Theorie & Praxis

8 x 2 Tage

Fr. – 16-20 + Sa. 9-18

Theorie, Demos, Übungen, Aufstellen

Bonn

MühlenModule
„Supervision & Selbsterfahrung“

4 x 2,5 Tage

Fr. 18:30 – So. 16:00

Supervision, Selbsterfahrung

Austausch, Essen, Übernachten

Modul „Online“

4 x 3 h Abends

18:00 – 21:00

Einführung
Online-Aufstellungen

Übungen, Demos, Aufstellungen

Peergruppe

6 Tage (je 8 UE)

selbstorganisiert

Austausch und Üben

präsenz und online

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Dein nächster Schritt zur Ausbildung in systemischen Aufstellungen und Familienaufstellunge

1

Kostenloser InfoAbend

Lerne uns, unsere Haltung und das Konzept der Weiterbildung persönlich kennen.

Ganz unverbindlich!

2

Persönliches Vorgespräch

Alternativ oder ergänzend zum InfoAbend:
Du bist interessiert, aber hast noch Fragen?

Lass uns sprechen!

3

Reinschnuppern

Du möchtest erleben, wie sich die Arbeit mit und anfühlt?

Wir laden dich ein, als Gast bei Lösungsbilder reinzuschnuppern:
Bei einem Modul, einem Abend.

Frag uns an!

▷ Jetzt zum Infoabend anmelden

>> Oder kontaktiere uns für ein Vorgespräch oder zum Reinschnuppern!


Coaching lernen – verschiedene Wege um zu starten


Nicht jede Entwicklungsreise beginnt am gleichen Punkt. Deshalb bieten wir unterschiedliche Möglichkeiten, uns und unsere Arbeit kennenzulernen.


Als Gast reinschnuppern

Lerne unsere Haltung, Arbeitsweise und Lernatmosphäre bei einer unserer Veranstaltung kennen.


Mit Vorkenntnissen in Coach II einsteigen

Du verfügst bereits über eine systemische Weiterbildung oder fundierte Coachingkompetenzen? In einem persönlichen Gespräch prüfen wir, ob ein Quereinstieg möglich ist, um die Embodimentperspektive zu ergänzen.


Coaching und Aufstellungsarbeit verbinden

Nach Coach I und Coach II kannst du deine Weiterbildung in einem zusätzlichen Jahr zur systemischen Aufstellungsleitung ausbauen.

FAQ zur Ausbildung in systemischem embodied Coaching

Nein. Coach I führt schrittweise in die Grundlagen systemischer Beratung und Coachingarbeit ein. Berufliche Erfahrungen im Umgang mit Menschen sind hilfreich, aber keine zwingende Voraussetzung.

Für Coach II solltest du Coach I abgeschlossen haben oder vergleichbare systemische Vorkenntnisse mitbringen. Wir klären im persönlichen Gespräch, ob ein Quereinstieg möglich und sinnvoll ist.

Eine hinreichende Beratungskompetenz aufgrund von Ausbildung, beruflicher Tätigkeit o.ä. ist wünschenswert und für die Anerkennung beim Verband gefordert (> Richtlinien Anerkennung DGfC).

Coach I vermittelt dir eine fundierte Basis für strukturierte Beratungs- und Coachinggespräche. Wie und in welchem Umfang du Coaching professionell anbietest, hängt zusätzlich von deinem beruflichen Hintergrund, deiner Praxiserfahrung und deinem jeweiligen Tätigkeitsfeld ab.

Für eine umfassende Coachingqualifikation und die spätere Anerkennung durch die DGfC ist der Abschluss beider Weiterbildungsteile vorgesehen.

Embodiment bedeutet, dass wir körperliches Erleben als wichtige Informationsquelle in Coachingprozesse einbeziehen.

Du lernst, körperliche Reaktionen, räumliches Erleben, innere Bilder und nonverbale Signale wahrzunehmen und für Entwicklungsprozesse nutzbar zu machen. Dabei geht es nicht um Körpertherapie, sondern um eine professionelle Erweiterung systemischer Coachingarbeit.

Beides gehört für uns zusammen.
Du lernst systemische Konzepte, Gesprächsführung und konkrete Coachingmethoden. Gleichzeitig reflektierst du deine eigene Haltung, deine Beziehungsmuster und deine Wirkung als Coach. Denn deine Präsenz und Beziehungsgestaltung beeinflussen jeden Coachingprozess.

Wir verbinden systemisches Coaching konsequent mit Embodiment, analogen Methoden, Aufstellungselementen und persönlicher Entwicklung.

Du lernst deshalb nicht nur, gute Fragen zu stellen und Coachingprozesse zu strukturieren. Du entwickelst auch deine Wahrnehmungsfähigkeit, deine Präsenz und deine Kompetenz, implizite und körperlich spürbare Erfahrungen in Veränderungsprozesse einzubeziehen.

Nach Abschluss von Coach I und Coach II kannst du bei Vorliegen der weiteren Voraussetzungen die Anerkennung als Coach DGfC bei der Deutschen Gesellschaft für Coaching beantragen.

Die genauen persönlichen und beruflichen Voraussetzungen werden vom Verband festgelegt.

Ja. Unsere Weiterbildungen sind aufeinander abgestimmt.

Nach dem Abschluss der Coachingweiterbildung kannst du in einem zusätzlichen Weiterbildungsjahr die Qualifikation zur systemischen Aufstellungsleitung erwerben. Bereits absolvierte Inhalte werden dabei berücksichtigt. Sie zählen als das erste Jahr der Aufstellungsweiterbildung, da wir auch im Coach schon viel mit Aufstellungselementen – insbesondere in der Einzelarbeit / Coaching – arbeiten.